Meghan verrät: So skurril war das erste Treffen mit der Queen

In einem Moment ist man noch Schauspielerin, und im nächsten zählt man zu den Royals – so erging es Herzogin Meghan, die mitansehen musste, wie diese zwei Welten aufeinandertreffen. Besonders das erste Treffen mit der Queen soll verrückt gewesen sein.

In der neuen Netflix-Doku Harry & Meghan packen die beiden Sussexes endlich aus. Neben privaten Details aus ihrem Liebesleben verraten sie in den ersten drei Folgend der Serie, wie das erste Treffen zwischen Meghan und den Royals abgelaufen ist.

Meghan wusste nicht, was sie tut

Zu dem Treffen mit den Royals kam es erst, als sich die beiden verlobt hatten. Als zukünftiges Mitglied der Familie ist es natürlich wichtig, einander kennenzulernen und so hat Harry seine Verlobte der Familie vorgestellt.

Selbst die Queen war bei diesem Treffen anwesend, erzählte Meghan in der Doku. Doch gerade der Umgang mit der Monarchin war für sie wohl sehr ungewohnt:

Es war wie ein mittelalterliches Bühnenstück. Ich hatte keine Ahnung, was ich tat.

Die Royals reagieren unerwartet

Besonders die obligatorische Verbeugung gegenüber der Queen ist wohl sehr seltsam ausgefallen, verrät Meghan und führt sie theatralisch in der Netflix-Doku vor.

Doch trotz dieser Gepflogenheiten, die sie nicht gewohnt war, scheint sie einen guten Eindruck bei der Königsfamilie hinterlassen zu haben. Harry erzählt:

Meine Familie war von Anfang an extrem beeindruckt von ihr. Sie schienen direkt verunsichert. Sie war wohl überrascht, dass ein Rotschopf eine so schöne und intelligente Frau abkriegen kann. Aber angesichts der Tatsache, dass ich mit einer amerikanischen Schauspielerin zusammen war, dachten sie damals wohl: Das wird sicher nicht halten.

Das erste Treffen mit William und Kate

Mit Kate und William hat sich Meghan jedoch separat getroffen. Das Pärchen hatte die beiden zum Essen eingeladen, erzählt sie. Von dem Treffen sei sie tatsächlich etwas überrascht gewesen, da sie eigentlich dachte, dass sich die Royals hinter verschlossenen Türen nicht so förmlich benehmen würden. Sie erzählt:

Ich stand da in zerrissenen Jeans und barfuß. Ich hab Leute immer umarmt, und mir war gar nicht bewusst, wie befremdlich das für die Menschen in Großbritannien ist. Mir wurde bald klar, dass die Formalität, die nach außen hin herrscht, sich im Inneren widerspiegelt. Nach außen hin wird repräsentiert, dann schließt man die Tür und denkt sich: Jetzt können wir uns entspannen. Aber diese Formalität blieb bestehen. Das hat mich überrascht.

Verwendete Quelle:

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