Ehemaliger GZSZ-Star steht wegen mehrerer Straftaten in Hannover vor Gericht

Ein einstiger GZSZ-Star muss sich wegen mehrerer Straftaten in Hannover vor dem Gericht verantworten. Die Woche vor seinem Prozess hat der Schauspieler in Untersuchungshaft verbracht!

Dem Mesut Yildiz-Darsteller werden gleich mehrere Straftaten vorgeworfen, wie t-online.de berichtet. Darunter Verstöße gegen das Kunst-Urhebergesetz, aber auch Beleidigungen und Bedrohungen.

Vom GZSZ-Darsteller zum Verschwörungsideologen

Der Schauspieler hat sich nämlich ganz in Naidoo, Wendler und Hildmann-Manier zum echten Verschwörungsideologen gemausert. Als er im November 2020 ohne Maske einen Baumarkt betritt, wird er von einer Angestellten dazu aufgefordert, sich eine Maske aufzusetzen.

Ohne sich das Einverständnis zu holen, beginnt der 44-Jährige die Szene zu filmen. Im Laufe der Geschehnisse bedroht er den Marktleiter mit dem Tod. Doch diese Szene ist nur der Auftakt von mehreren Straftaten im Zusammenhang mit der Pandemie.

Rassismus und Diskriminierung

Seit Beginn der Pandemie fällt der einstige C-Promi immer häufiger durch rassistische und diskriminierende Aussagen auf. So teilt er Beiträge der antisemitischen Verschwörung "Neue Weltordnung" oder "Great Reset".

Der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel wirft er vor "die Vermischung der Rassen durch Massenzuwanderung" und die "Sterilisierung der Deutschen durch genverändernde Giftspritzen" zu planen.

Weswegen eine Ermittlung gegen den Verschwörungsideologen aufgenommen wurde, erfahrt ihr im Video!

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