Lisa Straube: Todesursache ihres Babys steht noch nicht fest – "Wird untersucht"

Die Nachricht über den plötzlichen Tod von Lisa Straubes Baby erschüttert viele Menschen. Wie geht das bekannte Paar mit der unfassbaren Trauer und der unverständlichen Kritik im Netz um?

Lisa Straube: Todesursache ihres Babys steht noch nicht fest – "Wird untersucht"
© @lisa.straube
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Der plötzliche Tod ihres vier Monate alten Sohnes Xavi hat das Leben von Lisa Straube und ihrem Ehemann Furkan „Akka“ Akkaya schlagartig verändert. Die beiden, die viele durch ihre Teilnahme an „Temptation Island VIP“ kennen, müssen nicht nur mit dem überwältigenden Verlust fertigwerden, sondern geraten zugleich ins Kreuzfeuer der Öffentlichkeit, insbesondere in den sozialen Medien. Mit einem großen Schock und vielen offenen Fragen suchen Lisa und Akka verzweifelt nach Antworten – während sie gegen eine Welle an Hassbotschaften ankämpfen, die ihnen zusätzlich das Leben schwermachen.

Die Suche nach Antworten und der Umgang mit Trauer

Das Drama spielte sich vor wenigen Tagen ab und versetzte Lisa und Akka, wie sie selbst schildern, in einen Zustand tiefster Betroffenheit. In einer emotionalen Botschaft auf Instagram machte Akka klar, wie sehr der ungeklärte Tod ihres Babys sie zermürbt:

„Wir befinden uns immer noch im Schockzustand und kriegen auch mit Medikamenten kein Auge zu. Unser kleiner Engel wird diese Woche noch untersucht und somit festgestellt, wieso, warum, wann und weshalb er von uns gehen musste! Diese Klarheit müssen wir einfach bekommen, weil es uns zerreißt!“

Für das Paar bedeutet dieses Warten auf eine medizinische Erklärung eine zusätzliche Belastung. Die Autopsie ist angesetzt, um „wieso, warum, wann und weshalb“ Xavi von ihnen gehen musste. Das Verständnis dafür, was passiert ist, ist essenziell, damit sie mit dem Verlust umgehen können.

Hass im Netz: Zwischen Trauer und öffentlicher Vorverurteilung

Nach der öffentlichen Bekanntgabe des Todesfalls sahen sich Lisa und Akka mit einer Flut von abwertenden Nachrichten auf Social Media konfrontiert, die das Paar zusätzlich belasten. Besonders ein drastischer Kommentar wurde der Polizei gemeldet, und ihr näheres Umfeld sammelt Beweise, um gegen die Verfasser auch rechtlich vorzugehen. Der Administrator von Lisas Instagram-Account betont dazu:

„Wir werden alles sammeln und sobald Lisa und Akka bereit sind, werden alle anderen Nachrichten ebenfalls zur Anzeige gebracht und wir werden auch zivilrechtlich gegen sie vorgehen. Die Öffentlichkeit ist kein Freifahrtschein und ihr habt nicht zu beurteilen, wie Lisa und Akka trauern sollen. Für die beiden ist es teilweise komplett surreal und sie verstehen sich nicht anders zu helfen, sie wollen der Realität entfliehen und da hat keiner zu hinterfragen, wieso sie auf Social Media posten.“

Die Kritiken gehen sogar so weit, dass dem Paar vorgeworfen wird, ihre Trauer öffentlich auszunutzen. Doch Freunde und Familie zeigen sich fassungslos über diese Reaktionen und machen deutlich, dass Trauer und die Art der Bewältigung niemandem zu beurteilen steht.

Ruf nach Empathie: Liebe statt Vorwürfe

Die Situation eskalierte weiter durch Mutmaßungen, Lisa und Akka würden aus der Aufmerksamkeit Profit ziehen wollen – ein Vorwurf, der von ihrem Umfeld vehement zurückgewiesen wird:

„Sagen, sie wollen nur Aufmerksamkeit generieren, als ob sie keine anderen Probleme hätten, sind wirklich komplett abscheulich und ekelhaft. Sie versuchen, so gut wie es geht, damit umzugehen, und es geht nicht um Aufmerksamkeit, sondern um die Liebe zum verstorbenen Sohn, den sie sich mehr als alles andere zurückwünschen. Sie verarbeiten es nunmal so und Punkt. Und zu sagen, sie hätten es selber getan für Klicks - SCHAMT EUCH, und seid euch sicher, dass ihr mit den Konsequenzen solcher Aussagen rechnen könnt.“

Die Sorge um das seelische Wohlergehen des Paares ist groß, auch weil das Beispiel von Kasia Lenhardt als warnendes Vorbild gilt. Das Umfeld bittet inständig um Rücksicht:

„Und genau das bereitet uns Sorgen, also HÖRT ENDLICH AUF das Problem bei den beiden zu suchen, die selber stückweit gestorben sind gestern, und treibt sie nicht in den Abgrund, sondern schickt den beiden Liebe und Kraft, denn sie brauchen sie mehr denn je. Danke.“

Die Betroffenen möchten an erster Stelle eines: Kraft, Unterstützung und Raum für ihre Form der Trauer. Vielleicht sollten wir alle uns fragen, wie viel Mitgefühl wir anderen wirklich entgegenbringen.

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Verwendete Quelle:

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