Klingt nach einem ganz normalen Familiendrama, dabei ist diese Schulwahl für die britische Königsfamilie viel mehr als Routine. Gerade wurde bekannt, dass Kate Middleton und Prinz William ihren ältesten Sohn Prinz George intensiv auf einen Wechsel im Sommer 2026 vorbereiten. Aktuell besucht George noch die Lambrook School, doch spätestens im Herbst desselben Jahres soll für ihn das nächste Kapitel beginnen: der Start an einer neuen Schule. Ehrlich gesagt, selbst für Royals ist das eine große Sache.
Wichtige Entscheidungen für Prinz Georges Königszukunft
Mit 13 Jahren wird Prinz George nach Abschluss seines letzten Schuljahres in Lambrook eine der berühmtesten Schulen Großbritanniens besuchen. Zwei Elite-Internate stehen besonders im Fokus: das Marlborough College sowie das traditionsreiche Eton College. Während Marlborough für Kate und ihre Geschwister ein Stück „Familiengeschichte“ bedeutet, sind Eton und sein Internatsleben eng mit William und Harry verbunden.
Laut Royals-Expertin Katie Nicholl, zitiert vom britischen Mirror, ist es wahrscheinlich, dass George „dem Familienmuster folgt“ und in ein Internat wechselt. Genau deshalb beraten Kate und William so ausführlich – und binden ihren Sohn aktiv in die Entscheidung ein. Offiziell heißt es: Sie wollen George „die bestmöglichen Chancen für seine Zukunft bieten“ und zugleich für Normalität sorgen – trotz königlicher Sonderrolle.
Eton oder Marlborough – Tradition oder Neuanfang?
Nicht nur der Name der Schule steht zur Debatte, auch die öffentliche Aufmerksamkeit mischt sich kräftig ein. Medien berichten, dass diese Wahl sogar „potenziell für Unruhe im Elternhaus“ sorgte. Angeblich präferiert William die Internatsvariante – immerhin hat auch er in Eton gelernt –, während Kate sich anfangs ein anderes Modell wünschen soll.
Auch der Nachwuchs wurde einbezogen: George soll ein Mitspracherecht bekommen, was im royalen Umfeld nicht selbstverständlich ist. Nach Informationen aus dem Umfeld ist klar: William und Kate möchten traditionelle Werte pflegen, aber kein Kind zu Entscheidungen zwingen. Ein Balanceakt, bei dem laut Express und Mirror auch „persönliche Bedürfnisse und royale Pflichten“ abgewogen werden.
Auffällig: Der Marlborough College steht für Offenheit und Gleichgesinnte, während Eton als das Netzwerk der Elite gilt. Wohin es Prinz George letztlich zieht, bleibt zwar spannend – aber egal wie, diese Schule wird ihn auf seine große Aufgabe als Thronfolger vorbereiten.
Mitten im Rampenlicht – Druck, Medien und große Hoffnungen
Dass diese Familienentscheidung zu so vielen Schlagzeilen führt, ist verständlich: Schließlich geht es um die Ausbildung einer kommenden Generation von Royals. Jeder Schritt von George, vom Wechsel der Schule bis hin zu seiner Freizeitgestaltung, wird von der Öffentlichkeit kritisch begleitet. Die Rolle des künftigen Königs verlangt von Kindheit an Verantwortung – auch, was die Wahl der richtigen Schulumgebung betrifft.
Die Medien wittern hinter der Auswahl der Schule auch immer wieder „die Gefahr von Spannungen innerhalb der Familie“. Trotzdem zeigen William und Kate, dass ihnen Georges Meinung wichtig ist. Ihre Priorität: Ihm „ein möglichst normales Leben“ zu ermöglichen, soweit das überhaupt im Königshaus machbar ist. Bleibt abzuwarten, wofür sich George entscheidet – aber klar ist, diese Entscheidung ist für seine Zukunft richtungsweisend.
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Verwendete Quelle:
Kate und William bereiten George auf große Veränderung vor - BUNTE









