Macho-Steff im Sommerhaus: "Es ist nicht schön, dass Peggy so selbstbewusst wird"

Steff Jerkel und Peggy Jerofke machen es sich vor Kurzem im Sommerhaus der Stars bequem. Jetzt sorgt Steff allerdings dafür, dass sich der Gemütlichkeitsfaktor dort der Nulllinie nähert.

Macho-Steff im Sommerhaus: "Es ist nicht schön, dass Peggy so selbstbewusst wird"
Weiterlesen
Weiterlesen

Steff Jerkel und Peggy Jerofke kennen viele aus der Kult-Auswanderer-Serie Goodbye Deutschland. Ihre Fans können die beiden nun hautnah in einem anderen TV-Format erleben. Dort zeigt Steff allen Bewohnern und Zuschauern in bester Macho-Manier, wie diese ihre Beziehung erfolgreich gegen die Wand fahren können.

Peggy braucht kein Selbstbewusstsein - laut ihrem Mann

Schon der kurze Zwischenstopp im Sommerhaus, in dem es vor anderen Promi-Paaren nur so wimmelt, scheint bei Steff dafür zu sorgen, dass dieser sich große Sorgen um seine Peggy macht. Die anderen Mitbewohner könnten laut ihm nämlich einen schlechten Einfluss auf seine Frau ausüben:

Für mich ist es nicht so schön, dass Peggy so extrem selbstbewusst wird und sich nicht alles sagen lässt.Ich mag gerne meine Freundin führen. Das hat ihr auch immer gefallen!

Steff kann allerdings lange darauf warten, dass ihm seine Mitbewohner beipflichten. Im Gegenteil, sie nehmen seine Peggy in Schutz und raten dem Macho, seine Frau nicht so sehr zu triezen.

Auch bei Peggy scheint der Spruch nicht auf Begeisterung zu stoßen und so zeigt sie ihrem Steff lieber die kalte Schulter und stellt seine Liebe zu ihr in Frage.

Steff haut auf die Pauke

Anstatt sich zu fragen, was an seiner Aussage vielleicht falsch sein könnte oder weshalb diese seine Frau zumindest zu kränken scheint, entscheidet sich der Reality-TV-Teilnehmer dazu, noch weiter auf die Pauke zu hauen.

Der Mallorca-Auswanderer erzählt laut Watson vor versammelter Mannschaft, welch ein Hallodri er in der Vergangenheit gewesen sei und prahlt damit, jede einzelne seiner Freundinnen betrogen zu haben.

Während die anderen Bewohner sichtlich irritiert sind, scheint Peggy bei der kleinen Anekdote ihres Angebeteten nicht einmal mit der Wimper zu zucken. Kurz darauf holt sie einfach zum Gegenschlag aus:

Wenn Steff in seinem Feiermodus ist, dann kann es schon sein, dass er irgendwo hingeht und mich eine oder zwei Stunden sitzen lässt und nicht wiederkommt.

Das will der Wahl-Mallorquiner nicht auf sich sitzen lassen und kontert mit: "Du stellst mich hier hin! Ich könnt' grad kotzen! Du hast das in 'ne Richtung gedreht, als wär ich das größte A...loch!"

Wir wissen selbst nicht, was wir dazu noch sagen sollen. Vielleicht mal was zum Thema Selbstreflexion googeln. Oder so richtig lesen, es gibt sie noch, Bücher! Bei den beiden sind wir wirklich darauf gespannt, wie es weitergeht.