Nach Babynews: Traurige Helene Fischer fühlt sich verraten und verkauft

Seit Kurzem weiß es die ganze Welt: Schlagerstar Helene Fischer erwartet ihr erstes Kind. In die Freude auf das Baby mischt sich bei der Sängerin allerdings auch Enttäuschung.

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Wer Helene Fischer kennt, weiß, dass die 37-Jährige ihr Privatleben gut unter Verschluss hält. Da verwundert es auch nicht, dass die noch recht frühe Verkündung ihrer Schwangerschaft gar nicht von ihr selbst stammt. In einem Instagram-Post bezieht die Interpretin nun genau dazu Stellung.

Helene Fischer ist zutiefst verletzt

Die Freude über die so sehr herbeigesehnte Schwangerschaft ist im Hause Fischer-Seitel groß. Allerdings macht Helene Fischer, die erst vor Kurzem einen äußerst lukrativen Plattenvertrag unterzeichnet, in einer öffentlichen Erklärung nun keinen Hehl daraus, dass sie die frohe Kunde sowohl ihrer Familie als ihren Fans gegenüber gerne selbst verkündet hätte und der Verrat sie tief verletzt.

Ihr wisst, dass ich mein Privatleben zum Schutz schon immer unter Verschluss gehalten habe und doch schaffen es die Medien immer wieder, darüber zu spekulieren, zu berichten, zu urteilen, fiktive Geschichten zu erfinden und Unwahrheiten zu streuen, die mich schon seit soo vielen Jahren wütend und traurig zugleich machen. Diesmal gab es aber wohl Menschen in meinem näheren Umfeld, die anvertraute und persönliche Informationen mit den Medien geteilt haben, was mich in diesem Fall eigentlich am meisten enttäuscht.

Eine enge Vertraute hatte sich an die Medien gewandt und gab nicht nur die Tatsache der Schwangerschaft preis, sondern plauderte auch weitere Details, wie den Geburtsmonat, aus. Auch dass die zukünftige Nanny des Babys einen ganzen Haustrakt zur Verfügung gestellt bekommt, wurde publik.

Eine nicht ganz freiwillige Stellungnahme

Die Nachricht über die Schwangerschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer und so fühlt sich die Sängerin dazu gezwungen, Stellung zu den Gerüchten zu beziehen. Sie betont in der Nachricht an ihre Fans vor allem, dass sie die Neuigkeiten gerne noch ein wenig länger für sich behalte hätte und entschuldigt sich bei all jenen, denen sie nahesteht dafür, dass diese die schönen Neuigkeiten aus der Presse erfahren mussten.

Nun ja, jetzt ist’s raus. Zwar leider nicht selbstbestimmt, aber mir bleibt noch zu sagen: Sorry an alle, die in den letzten Monaten mit mir gearbeitet haben, Geschäftspartner, Freunde und sogar Verwandte, denen ich nichts davon gesagt habe. Ich habe euch und indirekt auch mich nur schützen wollen. Gerne hätte ich euch davon persönlich erzählt.

Es bleibt abzuwarten, ob die vertraute Person nun weiterhin Helenes Vertrauen genießen wird. Helene Fischer, die wohl auch in den nächsten Monaten weiterarbeiten wird, kann ihre Schwangerschaft nach dem großen Paukenschlag hoffentlich weiterhin ganz sorgenfrei genießen.